Sollten Sie nicht eigentlich das Land regieren?

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… oder wie es Obama schon sagte, Wahlkampf ist etwas anderes als zu regieren.

Klar noch könnte Onkel Donald (ich überlege gerade ob man Onkel Donald eigentlich unrecht mit dieser satirischen Anmerkung tun würde?) jetzt sagen, er sei ja noch gar nicht an der Regierung, sondern nur der voraussichtlich nächste Präsident (ok, die Vereidigung dürfte auch nur noch eine Formsache sein).

Aber seien wir ehrlich, das leider wirklich gruselige Szenario, dass Mister Blondschopf-Brüllkopf im Oval Office platz nehmen wird, wird wohl bittere Wahrheit werden. Da frage ich mich jetzt wirklich, kann er da nicht wenigstens einen Gang zurückschalten?

Wenn eine verdiente Schauspielerin und Persönlichkeit wie Meryl Streep es sich herausnimmt den zukünftigen Präsidenten zu kritisieren, und sie ist, dass sollte auch einem Egomanen wie Donald Lautsprecher Trump nicht entgangen sein, damit bei weitem nicht die Einzige sein, so ist das in einem Land wie Amerika, dass so wahnsinnig viel Wert auf die freie Meinungsäußerung legt, einfach ihr gutes Recht.

Erschreckender als eine pampige oder gar lautstarke Rückmeldung eines zukünftigen Präsidenten finde ich eher die Tatsache, dass dem zukünftigen Präsidenten scheinbar eines der Grundfeste der Amerikanischen Verfassung nicht vertraut zu sein scheint.

Na, das kann ja was geben.

Da gefällt mir die Antwort von Geroge Clooney, der einfach mal die Frage in den Raum warf:

„Sollten Sie nicht eigentlich das Land regieren?“

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Seltsame Hoffnungen – Trump im Auge behalten?

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Mann muss Organisationen wie den CIA nicht mögen. Wahrlich nicht. Dreck haben die bestimmt genug am Stecken, auch wenn man ihnen, das haben sie allen Geheimdiensten sicherlich gemein, die meisten Vorwürfe gar nicht nachweisen kann. Nun gut, sie verstehen schließlich ihren Job.

Dennoch zu lesen, dass sie „überzeugt sind von einer russischen Hilfe für Trump im Wahlkampf“ macht insofern Hoffnung, als dass sie zumindest dem Anschein nach sich nicht in Begeisterung für den neuen Präsidenten ergötzen und vielleicht so ein bisschen etwas wie ein „Gegengewicht“ oder doch zumindest ein genaues „Hinsehen“ etabliert.

Ob genau die dafür die richtigen sein mögen? Fraglich, aber wen gibt es eigentlich sonst?

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Der ewige Revolutionär ist tot – Fidel good bye!

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47 Jahre lang an der Spitze eines Landes. Immer umstritten, Legenden umwoben, und bis zuletzt ein streitbarer Charakter.

Man muss kein Freund Kubas sein, kein Kommunist und erst recht kein Anhänger oder Befürworter Castros, wenn man zugibt, dass er in all den Jahren seiner Amtszeit doch auch unser Leben immer wieder ein Stück weit mitgeprägt hat und das sein Einfluss auf wie Welt weit größer gewesen ist, als manch einer das gerne zugeben mag.

Dabei sind sicherlich auch die Probleme Kubas, die teilweise Armut, das Festhalten an überkommenen kommunistischen Theorien, politische Gefangene und Menschenrechtsverletzungen zu nennen. Aber klein reden und verschweigen darf man sicherlich auch nicht die oft berechtige Kritik an Kapitalismus, Imperialismus und vor allem an der arroganten und übermäßig überheblichen Art Amerikas, Politik zu betreiben.

Gerade in Zeiten eines Donald Trump geht nun, so kann man es durchaus sehen, leider einer derer, der möglicherweise einer der unerschrockensten und deutlischsten Kritikemit  der wohl größten internationalen Reichweite.

Schon ein bisschen Schade!

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Stephen King twittert über Donald Trump….

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„Der Unterschied zwischen Nixon und Trump ist, dass die Republikaner bei Nixon wenigstens nicht schon vorher wussten, dass er ein Betrüger ist“

„Seht her, wir haben jede Menge Idioten, die alle Präsident werden wollen. Lasst uns nachdenken, den größten herauszusuchen, und so soll es geschehen.“

„Herzlichen Glückwunsch an die Republikaner! Ihr nominiert einen dünnhäutigen Rassisten mit dem Temperament eines Dreijährigen.“

„Wie wäre es mit folgender Idee: Geben wir Amerikas Nuklearwaffen in die Hände eines schlecht gelaunten Arschlochs, das keine Ahnung von Außenpolitik hat. Was soll schon schiefgehen?“

Das alles sind Meinungen des Autors Stephen King über Donald Trump. Da sagt mal einer klar was er denkt, und er liegt damit nicht mal falsch. Ich glaub ich weiß warum ich ihn als Autor so mag! 😉

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Donald Trump – das Polit-Quietscheentchen

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Der wird Präsident? Niemals! – Das war mein erster Gedanke, als ich vor gut einem Jahr von den scheinbar ernsthaften Absichten eines Donald Trump erfuhr, Präsident der Vereinigten Staaten werden zu wollen.

Selbst renomierte Nachrichtenportale wie beispielsweise Tagesschau.de veröffentlichten damals noch, dass dem Immobilienmogul niemand eine Chance gebe, aber er sicherlich den Wahlkampf mit seiner Prominenz bereichern werde.

Und nun mausert sich dieser blondierte Hanswurst, der von seine Milliarden nicht einen Cent durch erhliche Arbeit erworben hat tatsächlich zu einem ernstzunehmenden oder sagen wir besser ernsthaft zu befürchtenden Präsidentschaftsanwärter.

Seine Äußerrungen lassen jedem Bildungsbürger die Fußnägel hochklappen und sich voller grausigem Entsetzen fragen, wie kann man auch nur ansatzweise gut finden, was dieses politische Quietscheentschen an heißer Luft so von sich gibt?

Entsetzlich! Der Gedanke, dass der Typ tatsächlich Präsident wird, geradezu eine apokalyptische Vorstellung.

Ich dachte immer nach der Bush-Ära, es könne kaum noch schlimmer kommen. Es geht aber scheinbar doch.

Ob Amerika in seinem Innern stark genug ist einen solchen Präsidenten zu verkraften? Ich hoffe.

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