Seltsame Hoffnungen – Trump im Auge behalten?

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Mann muss Organisationen wie den CIA nicht mögen. Wahrlich nicht. Dreck haben die bestimmt genug am Stecken, auch wenn man ihnen, das haben sie allen Geheimdiensten sicherlich gemein, die meisten Vorwürfe gar nicht nachweisen kann. Nun gut, sie verstehen schließlich ihren Job.

Dennoch zu lesen, dass sie „überzeugt sind von einer russischen Hilfe für Trump im Wahlkampf“ macht insofern Hoffnung, als dass sie zumindest dem Anschein nach sich nicht in Begeisterung für den neuen Präsidenten ergötzen und vielleicht so ein bisschen etwas wie ein „Gegengewicht“ oder doch zumindest ein genaues „Hinsehen“ etabliert.

Ob genau die dafür die richtigen sein mögen? Fraglich, aber wen gibt es eigentlich sonst?

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Der ewige Revolutionär ist tot – Fidel good bye!

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47 Jahre lang an der Spitze eines Landes. Immer umstritten, Legenden umwoben, und bis zuletzt ein streitbarer Charakter.

Man muss kein Freund Kubas sein, kein Kommunist und erst recht kein Anhänger oder Befürworter Castros, wenn man zugibt, dass er in all den Jahren seiner Amtszeit doch auch unser Leben immer wieder ein Stück weit mitgeprägt hat und das sein Einfluss auf wie Welt weit größer gewesen ist, als manch einer das gerne zugeben mag.

Dabei sind sicherlich auch die Probleme Kubas, die teilweise Armut, das Festhalten an überkommenen kommunistischen Theorien, politische Gefangene und Menschenrechtsverletzungen zu nennen. Aber klein reden und verschweigen darf man sicherlich auch nicht die oft berechtige Kritik an Kapitalismus, Imperialismus und vor allem an der arroganten und übermäßig überheblichen Art Amerikas, Politik zu betreiben.

Gerade in Zeiten eines Donald Trump geht nun, so kann man es durchaus sehen, leider einer derer, der möglicherweise einer der unerschrockensten und deutlischsten Kritikemit  der wohl größten internationalen Reichweite.

Schon ein bisschen Schade!

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Donald Trump – das Polit-Quietscheentchen

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Der wird Präsident? Niemals! – Das war mein erster Gedanke, als ich vor gut einem Jahr von den scheinbar ernsthaften Absichten eines Donald Trump erfuhr, Präsident der Vereinigten Staaten werden zu wollen.

Selbst renomierte Nachrichtenportale wie beispielsweise Tagesschau.de veröffentlichten damals noch, dass dem Immobilienmogul niemand eine Chance gebe, aber er sicherlich den Wahlkampf mit seiner Prominenz bereichern werde.

Und nun mausert sich dieser blondierte Hanswurst, der von seine Milliarden nicht einen Cent durch erhliche Arbeit erworben hat tatsächlich zu einem ernstzunehmenden oder sagen wir besser ernsthaft zu befürchtenden Präsidentschaftsanwärter.

Seine Äußerrungen lassen jedem Bildungsbürger die Fußnägel hochklappen und sich voller grausigem Entsetzen fragen, wie kann man auch nur ansatzweise gut finden, was dieses politische Quietscheentschen an heißer Luft so von sich gibt?

Entsetzlich! Der Gedanke, dass der Typ tatsächlich Präsident wird, geradezu eine apokalyptische Vorstellung.

Ich dachte immer nach der Bush-Ära, es könne kaum noch schlimmer kommen. Es geht aber scheinbar doch.

Ob Amerika in seinem Innern stark genug ist einen solchen Präsidenten zu verkraften? Ich hoffe.

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