Das große Krabbeln – in Kleefeld

Nachdem sie im letzten Sommer schon recht fleißig waren, schienen sie zwischenzeitlich verschwunden.

Aufräumen in dieser Ecke und das Beseitigen von lästigem Knöterich hat gezeigt, sie sind noch da und krabbeln kräftig.

Vor allem wenn man auf dem Boden Schwingungen erzeugt dann ist alles in heller Aufruhr. Bewegt man den Finger auch nur in ihre Nähe (da reichen schon 20-30cm Entfernung) dann richten sich die Wächterinnen sofort angriffsbereit auf. Interessantes Schauspiel.

Zur Entschädigung gab es dann anschließend etwas Leckeres. Gesättigte Zuckerlösung (das ideale Ameisenfutter). Und nein, die ertrinken darin nicht, alle Ameisen auf dem Bild leben, trinken und krabbeln.

Es handelt sich übrigens um die Rote Waldameise, also nicht die kleinen lästigen Terrassentierchen die so gerne ins Haus schlüpfen.

Mal sehen ob sie bleiben und wie sich ihr Heim in den nächsten Jahren so entwickelt.

 

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