Das „Vor“-Ziel fest im Blick

Im Juli 2016 schrieb ich es zum ersten mal, „Warum nicht mal einen Marathon?“. Seit dem ist einige Zeit vergangen. Falsches Training, Sportverletzung und letztlich noch der Ausfall im letzten halben Jahr und die anschließende Reha. Viele Ereignisse die das Ziel „Marathon-Lauf“ in weite Ferne gerückt haben.

Aber die Reha hat auch neuen Mut gemacht. Jetzt erst recht! Wenn schon nicht vor dem 50. dann zumindest kurz danach, möglichst im gleichen Jahr. Mit 50 einen Marathon schaffen.

Das Training läuft bereits seit Oktober, doch nun ist es amtlich, die Anmeldung ist bestätigt. Nun gibt es nur doch den Blick nach vorne und dann nicht nur das „Vor“-Ziel Marathon Start erreichen, sondern auch durchhalten.

Los Jörg, quäl dich du Sau!

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Walogging? Woging? Jowaging? – Hauptsache Bewegung

Meine Frau walkt, ich „jogge“ nebenher mit dem Hund an der Leine.

Wie nennt man sowas wohl? Egal! Hauptsache Bewegung.

Dabei geht es mir gar nicht um die reinen Leistungsdaten. Weder die geschaffte Strecke und erst recht die erreichten Zeiten spielen keine Rolle. Da könnte dann jeder von uns sein eigenes Ding machen. Aber wer glaubt, dass das bewusste langsame laufen für den Jogger nicht anstrengend ist, wenn man sich auf Schritttechnik, Fußabrollen und Lauftechnik konzentriert, der irrt. Kalorien verbraucht es auch, Gesund ist es auf jeden Fall und Bewegung schadet generell nicht. 😉

Daher einfach mal die Hausstrecke gelaufen.

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Wieder ins Training – Laufen 2.0

Mein erstes Lauftraining seit der Überlastungsentzündung im Mittelfuß.

Fazit aus der ersten Trainingseinheit seit langem:

  • Laufen mit den neuen Sporteinlagen geht gut.
  • Die neuen Schuhe laufen sich ebenfalls gut.
  • 7,8 Kilometer können lang werden, vor allem im Dezember bei leichtem Nieselregen.
  • Ich bin die Strecken nicht mehr gewöhnt.
  • Ich fühle mich alt!
  • Mir tut alles weh! 😉
Laufstrecke Petersfehn und zurück

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Weihnachtsessen – ein herrlich „unsportlicher“ Sportabend

Weihnachtsessen vom Sportverein. Wie es Tradition ist beim Akropolis in Petersfehn. Wie es Tradition ist mit gemeinsamen Treffen vor Ort, auf Einladung unseres Trainers, dem für diese Großzügigkeit mal wieder ein ganz besonderer Dank gebührt. Danke „Eve“. 😉

Ein wundervoller Abend mit lustigem Schrottwichteln und jeder menger kurzweiliger Unterhaltung.

Und Montags ab sofort ab 18:30 Lauftreff. Dnake für die Verlegung um 30 Minuten. Nun schaffe ich es endlich wieder pünktlich von der Arbeit zu Euch und kann wieder regelmäßig mitlaufen.

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Der Rücken spielt nicht mit

Irgendwas ist schief gelaufen beim letzten Lauf. Wahrscheinlich ich selbst, denn seit über einer Woche spielt der Rücken nicht mehr mit. Ohne IBU geht fast nichts und an ernsthaftes Training ist nicht zu denken. Ein eingeklemmter Nerv im Bereich der Beckübergangs wie es mein Arzt mir erklärte. Da hilft nur Schonung und ruhige Bewegung meinte er. Er sollte es wissen, als Team-Arzt der EWE-Baskets sollte er sich damit auskennen.

Schmeckt mir gar nicht. Eigentlich wollte ich am 21. in Wardenburg das Projekt 10km in unter 60 angehen. So wird das aber wohl nichts. Ich werde froh sein können, wenn ich überhaupt laufen kann.

Da heißt es wohl, Ruhe bewahren, Schonung und mäßige Bewegung.

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