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Wer bin ich?

Warum bussy.de?

Wozu die Seite?

Und dann?


Wer bin ich?

Profilbild Jörg

Nun, wer diese Seite besucht, der dürfte in der Regel gezielt hierher gesprungen sein, oder ihn hat, überraschender Weise, eine Suchmaschine und seine persönliche Neugier hierhergeführt. Letzteres mag unwahrscheinlich sein, aber dennoch, sei es mir kurz gestattet ein paar Worte zu verlieren, sowohl für den einen, wie auch für den anderen.

Ich bin, wenn ich meiner Frau glauben darf, ein etwas verrückter aber liebenswerter Kerl, ein Traummann oder ein Arschloch, das hängt ganz vom Haussegen, dem Hormonspiegel oder dem Stressfaktor ab, sowohl von meinem, wie auch von ihrem.  Kurz gesagt ich pendel irgendwo zwischen total normal und voll normal, und bin letztlich nichts Besonderes.

Alles Weitere, darüber, wer ich bin, woher ich komme und vielleicht auch ein Stück weit, wo mich mein Weg hinführen könnte, dürfte diesen Seiten hier zu entnehmen sein. Es wäre müßig, es hier erneut zu schreiben. Wozu auch, der Interessierte soll ja meine Seiten lesen.

Wer bin ich dann also? Ich bin der Autor all diesen Machwerks, mal der krude Geist all der wirren Gedanken, mal der Philantrop mal der Philosoph, mal der Lästerer, der Tadler, der Querulant und Nörgler. Mal der Aktivist, der Protagonist, der Optimist und der Humanist.

Doch eins bin ich immer, ich bin der Autor! 😉

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Warum bussy.de?

Der Name dieser Seite hat eine lange zurückliegende Geschichte. in den 70er Jahren gab es mal eine Comicfigur namens BussiBär. Auf Grund seiner Statur wurde mein Vater im Büro von den Kolleginnen scherzhaft so genannt.

Eines Tages, als mein Bruder und ich meinen Vater mal im Büro besucht haben, kam die Kollegin Heidi Kuhlmann in sein Büro, sah uns und meinte, „ach das sind die kleinen Bussis“ so war ein Spitzname geboren, der uns beide unter Freunden bis heute begleitet. Selbst zu Hause nannten wir uns und wurden wir über Jahre nur noch Bussi genannt.

Was im familären Kontext noch funktionieren mochte, wurde in Vereinen, unter Freunden und in der Schule spätestens dann verwirrend, wenn es um die geschriebene Sprache ging. Fragte ich jemanden aus dem näheren Bekanntenkreis, ob er „Bussi“ heute bereits gesehen habe, dann war klar, dass nicht ich, sondern mein Bruder gemeint war. Ganz anders hätte das geschrieben gewirkt. Wer schreibt da wem und wen meint er? In der heutigen Zeit von Smartphone und Social Media wäre das gar noch komplizierter geworden. Zur Unterscheidung in solchen Fällen bürgerte sich schnell die Schreibweise „bussi“ und „bussy“ für meinen Bruder und mich ein. Und da wir ja die „kleinen“ Bussis waren, wurde das natürlich auch klein geschrieben.

Und so war es nur eine logische Schlussfolgerung bei meiner ersten eigenen Domain im Jahr 1996, damals noch als SubDomain des Providers „ruhr.de“, den Namen zur Domain zu machen. Mit der Verbreitung des Internet und den inzwischen erschwinglich gewordenen Möglichkeiten für Privatanwender wurde die Domäne im April 1999 dann unter ihrer bis heute gülitgen Benennung geführt.

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Wozu diese Seite?

Zunächst einmal ist diese Seite ein rein privates Hobby. Entstanden in einer Zeit vor Social Media Erfolgen wie Twitter, Facebook und die inzwischen schon wieder verschwundenen WKW oder StudiVZ. Die Seite hat also schon länger durchgehalten als manche Social Media Idee.

Genau daher gibt es diese Seite auch immer noch. Sie ist unabhängig, frei verfügbar, unterliegt nur den eigenen Regeln, benötigt keine Anmeldung, ist nicht kommerziell und sie ist mein.

Damit erfüllt diese Seite im allgemeinen und im speziellen einen besonderen Zweck. Sie dient denen, die Interesse am Autor und an seinen Themen haben, als eine frei zugängliche Informationsquelle.

Im speziellen angesprochene Personen, ohne deren persönliche Nennung, explizit eingeschlossen. Verbote machen die Verlockung doch erst richtig süß und hier gibt es genug zu naschen.

Kinder sind unsere besten Richter (Otto von Bismarck)

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Und dann?

„Und dann gibt es natürlich noch den Wunsch des Menschen nach einem kleinen Stück Unsterblichkeit“, sagte einst mein Lateinlehrer „Papa“ Hermes immer, der Götterbote mit der Zeitung unterm Arm und der fast immer kalten Pfeife im Mund.

„Und diese Unsterblichkeit, nach der wir uns so sehnen, die erreichen wir nicht durch Geld allein, nicht durch Forschung, langes Leben oder dem Erreichen der biologischen Unsterblichkeit, die Unsterblichkeit nach der wir uns sehnen, ist das Nicht-Vergessenwerden, die Erinnerung in den Köpfen unserer Kinder und Nachfahren. Denn nur wenige von uns werden ein Einstein, ein Shakespeare oder Newton sein, wir anderen, wir bedienen uns unserer Kinder.“

Mal sehen, ob eines Tages meine Kinder sich an mich erinnern mögen.

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