Verrückter Hund – Aura in Action

Erst wird etwas gearbeitet. Ablaufen der umliegenden Wiesen vor der ersten Mahd. Das ist ein anstrenger Job, da kann es dann auch mal eine Abkühlung im Schlot sein.

Und wenn man dann so richtig durchgeweicht und nass ist, dann wird noch mal ordentlich paniert.

So lässt es sich dann leben!

Ich liebe diesen verrückten Hund.

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Neuer Futterplatz für die Ganzjahresfütterung

Futterplatz zwischen Wohnhaus und Scheune für die Ganzjahresfütterung.

Aus Resten und Fundstücken aus der Scheune und ein paar Neuteilen gebaut. Sollte katzensicher sein und ein paar Jahre halten. Das „Dach“ ist eine alte Pökelschale aus Edelstahl. Richtig schwer und mit normalen Werkzeug kaum zu bearbeiten. Ein Bohrer kommt da kaum durch. Das geflochtene Strohband ist nur zur Stabilisierung um starkes Pendeln zu verhindern. Aufgehängt ist die Wanne an einem alten Schaukelhaken.

Eine andere Futterstelle ist, wie man am Stand der Futtersäule sehen kann, bereits gut und gerne besucht. Der Grünfink ließ mich bis auf gut 2 Meter mit dem Handy herankommen. Schade dass ich keine bessere Kamera zur Hand hatte.

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Wildrettung für die Flinte?

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Wir laufen durch die Wiesen vor der Mahd. Versuchen die Kitze vor den Mähwerken zu schützen. Es macht sich ja auch gut, Bilder von geretteten niedlichen Bambis zu posten.

Und wir unterstützen dabei jene, die uns dann wenige Wochen später am gemütlichen Lagerfeuer vor der Jagdhütte erzählen, wie groß doch die Bestände an Rehwild geworden sind, trotz der vielen Unfälle mit Autos und wie viele Rehe deshalb schon in diesem Jahr der Natur wieder entnommen werden können.

Mir schnürt sich mir der Magen zu und ich begreife, ich rette Tiere, damit andere mehr Freude daran haben, sie abknallen zu können.

Kranke Welt!

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Das große Krabbeln – in Kleefeld

Nachdem sie im letzten Sommer schon recht fleißig waren, schienen sie zwischenzeitlich verschwunden.

Aufräumen in dieser Ecke und das Beseitigen von lästigem Knöterich hat gezeigt, sie sind noch da und krabbeln kräftig.

Vor allem wenn man auf dem Boden Schwingungen erzeugt dann ist alles in heller Aufruhr. Bewegt man den Finger auch nur in ihre Nähe (da reichen schon 20-30cm Entfernung) dann richten sich die Wächterinnen sofort angriffsbereit auf. Interessantes Schauspiel.

Zur Entschädigung gab es dann anschließend etwas Leckeres. Gesättigte Zuckerlösung (das ideale Ameisenfutter). Und nein, die ertrinken darin nicht, alle Ameisen auf dem Bild leben, trinken und krabbeln.

Es handelt sich übrigens um die Rote Waldameise, also nicht die kleinen lästigen Terrassentierchen die so gerne ins Haus schlüpfen.

Mal sehen ob sie bleiben und wie sich ihr Heim in den nächsten Jahren so entwickelt.

 

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